Rückblick von Ernst Martin Walsken, PA&C Public Affairs & Communication zur Health 4.0

Experimentierklausel im Gesundheitswesen?
Minister Pinkwart will sich dafür einsetzen, im Gesundheitswesen mehr Experimentiermöglichkeiten gesetzlich zu schaffen, um Innovationen zu fördern. Diesen Vorschlag brachte er in die HEATH 4.0 ein. Damit soll es möglich sein, dass sich Partner zeitlich und räumlich begrenzt auf neue Wege im Gesundheitswesen durch praktische Anwendungen verständigen. Solche Klauseln gäbe es auch auf anderen Sektoren, im Gesundheitswesen sind sie zwar auch schon möglich, aber doch von vielen bürokratischen Anstrengungen belastet. Der Vorschlag stiess beim Präsidenten der Apothekerkammer Nordrhein, Engelen, auf positive Resonanz, auch Kassenvertreter und Prof. Schömig, Uni-Klinik Köln, äußerten sich positiv.

Soziologische Hintergründe (Herkunft, Wohnumfeld, Arbeitsbedingungen) beeinflussen Lebensdauer und Gesundheitszustand
Auf diesen Zusammenhang machte Prof. Hilbert (IAT) auf er Health 4.0 aufmerksam und plädierte dafür, diesem Aspekt mehr Beachtung beizumessen. Im Podium unterstützte der Präsident der Ärztekammer, Prof. Montgomery, dies ausdrücklich. Gerade in problematischen Umfeldern seien die Entwicklungen einer Industrienation unwürdig. Tatsächlich ist die Lebenserwartung für junge Menschen hier 10 Jahre geringer als im Durchschnitt. Nach der Konferenz hat es bereites Initiativen gegeben, sich diesem Thema wissenschaftlich mehr zu widmen. Herr Kaetsch, BIG direkt gesund, verwies auf den Zusammenhang zwischen Mittelverteilung im RSA und Möglichkeiten, sich diesem Thema auch finanziell zu widmen, wenn die Ausgleichskriterien hier mehr Beachtung für diesen Aspekt fänden. Dies ist natürlich angesichts der aktuellen Debattenlage zur Neufokussierung des RSA für NRW und andere Regionen von erheblicher Bedeutung.

Krankenhausförderung nach wie vor umstritten
Im panel mit den Landtagsabgeordneten Preuss, Yüksel und Schneider zeigte sich unter der kundigen Moderation von Nikolas Krämer (Lukasklinik Neuss), dass die Wünsche der NRW-Krankenhäuser von der Landesregierung nicht wie gehofft bedient wurden. Allerdings begrüßten alle, dass Mittel zusätzlich zur Verfügung gestellt wurden, um den von Prof. Augurzky (RWI), der mit diskutierte, im Auftrag der KGNW ermittelten Investitionsbedarf von 2 Mrd. € p/a einigermaßen zu bedienen. Die Vertreter der Koalition kündigten weitere intensive Gespräche an, während der Vertreter der Opposition nochmals die Plafondfinanzierung durch die NRW-Bank ins Spiel brachte. Auch bestehen berechtigte Hoffnungen, dass die Digitalisierungsmittel des Wirtschaftsministeriums der Gesundheitslandschaft zugute kommen können.

EU-Datenschutzrichtlinie sorgt für erheblichen Softwarebedarf

Dies ist das Ergebnis des panels unter der Leitung von Dr. Amann (Detekon). Tatsächlich sind die Kassen, Ärzte und Krankenhäuser unzureichend auf die Informationsmöglichkeiten der Bürger eingerichtet, die diesen nach der neuen Datenschutzrichtlinie der EU, die in Kürze in Kraft tritt, zustehen. Die Zugänge sind so einfach nicht zu bewältigen, wie viele Krankenhausvertreter und Krankenkassen zugeben mussten. Hier kommt auf alle Beteiligten eine software-nachrüstung zu.

Gesundheitskarte, Gesundheitsakte oder schnittstellenfreier Zugang?
Auch 14 Jahre nach gesetzlicher Novellierung und dauerhafter Nicht-Realisierung der Gesundheitskarte wird noch über deren Nutzen diskutiert – oder über die Patientenakte, die jeder bei sich digital aufbewahren kann. Tatsächlich ist durch die Empfehlung und langsame Anwendung der IHE-Schnittstelle der EU die Diskussion in eine andere Richtung gelaufen. Tatsächlich stehen ausgerechnet die als konservativ angesehenen AOKs vor der Einführung der standardisierten IHE-Schnittstelle und eröffnen damit direkte Zugänge für alle Berechtigten in ihre Dateien, barrierefrei und damit direkt. Durch eine Standardisierung der Schnittstellen, so Health 4.0 Organisator Ernst Martin Walsken, wird die mit der Patientenkarte oder –akte geplante Datenzusammenführung überflüssig und auch im Ausland kann jeder Patient im Bedarfsfalle einen behandelnden Arzt mit seinen Daten informieren. Es ist Zeit, die Gematik (der BER des Gesundheitswesens, wie ein Referent sagte), aufzulösen.

Hackathon im Vorfeld der Health 4.0
Es war immer Anliegen der Health 4.0, start-ups und Innovatoren sowie Investoren in einen Entwicklungsprozess des Gesundheitswesens einzubeziehen. So haben start-ups auf jeder Konferenz eine Chance zur Präsentation gehabt, zuletzt in Zusammenarbeit mit proRuhr e.V. Dieses Mal hat im Vorfeld in Zusammenarbeit mit Dr. Gantner, healthcarefuturists GmbH, ein HAckathon stattgefunden, an dem über 180 Teilnehmer aus 2o Ländern Lösungen erarbeitet haben, wie das Gesundheitswesen mit digitalen Anwendungen weiterentwickelt werden kann. Die Siegerpräsentation fand auf der Health 4.0 statt. Außerdem fand am vorherigen Montag der Health 4.0 eine internationale Konferenz statt, um einen Austausch über alle Grenzen hinweg zu organisieren. Auch dies in Zusammenhang mit der Health 4.0 und einem internationalen panel, dass einen weiten Blick auf Entwicklungen ermöglichte.

Deutsch-Polnische Zusammenarbeit noch in den Anfängen
Die Idee, Polen als Partnerland zu gewinnen, hatte sich als schwierig erwiesen. Offenbar gibt es hier noch wenig Substanz, auf der man aufbauen könnte. So taten sich Prof. Koltowsky (Warschau) und Prof. Matusiewicz (FOM) in der Diskussionsrunde mit Prof. Hilbert schwer, Gründe für die bislang eher bescheidene Zusammenarbeit zu nennen. Immerhin: über die Gesundheitsregionen (Prof. Hibert) sollen jetzt erste Ansprechpartner mobilisiert werden, Themen besprochen und Projekte benannt werden. NRW-Invest, durch Frau Wassner persönlich vertreten, verwies auf die lange deutsch-polnische Tradition gerade im Ruhrgebiet und die Bereitschaft des Landes, hier etwas in Gang zu bringen. Tatsächlich haben nach der Konferenz erste Gespräche stattgefunden.


Die Health 4.0 im Rahmen der HealthCare Innovation Week.

Die Health 4.0 wird diesmal in die HealthCare Innovation Week eingebettet sein. (http://rheinland.healthcareinnovationweek.com) Diese besteht aus einem Healthcare Hackathon (http://cologne.innovate.healthcare), der vom 12. – 14. Januar in den Räumlichkeiten des Digital Hub Cologne (http://www.digitalhubcologne.de/) stattfinden wird.

Hier treffen sich Interessierte aller Altersstufen und aller Hintergründe, die ein Interesse daran, das Gesundheitswesen zu verbessern, eint. Man muss keine IT Ausbildung haben oder Mediziner sein, um hier mitmachen zu können. Es genügen Interesse, Neugierde und Begeisterung für Veränderung. Die Veranstaltung hat internationalen Charakter und findet auf Englisch statt. Es werden bis zu 150 Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern erwartet. Anhand von Challenges, die bereits online einsehbar sind, werden innovative Konzepte von Freitagabend bis Sonntagmittag erarbeitet und dann einer Jury aus Sponsoren und im Gesundheitswesen Tätigen präsentiert. Die Teams werden unterstützt von Coaches aus dem Gesundheitswesen, von Pitch-Doktoren und Comic-Zeichnern. Um allen Personen eine Teilnahme zu ermöglichen, bieten wir auch Kinderbetreuung an. Auf Unternehmen, die aus dem Hackathon innovate.healthcare hervorgehen warten attraktive Preise und Unterstützung in Form von Geldpreisen und Beratung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist notwendig. Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Am 15. Januar findet die HealthCare Futurists Convention im Startplatz zu Köln (www.startplatz.de) statt. Hier haben Sie die Möglichkeit, mit Gründern im Gesundheitswesen aus der Region aber auch aus dem Europäischen Ausland Kontakt aufzunehmen. Wir diskutieren über notwendige Innovationen und werden auch ein paar „Artefakte aus der Zukunft“ dabei haben.
Am Nachmittag des 15. Januar stellt der Digital Hub Cologne zusammen mit den HealthCare Futurists die HealthCare Strategie des nächsten Jahres vor und lädt alle am Gesundheitswesen interessierten Personen und Unternehmen dazu ein, mit zu diskutieren.

Im Laufe des Tages findet die Inauguration des ersten ECHAlliance Ecosystems auf Deutschem Boden statt. Der Chairman der European Connected Health Alliance (ECHAlliance), Mr. Brian O’Connor wird vor Ort sein zusammen mit Repräsentanten anderer Europäischer HealthCare Ecosystems aus Spanien und Finnland. Für KMUs ist das eine perfekte Möglichkeit, mit potentiellen Partnern aus anderen Gebieten Europas in Austausch zu kommen, um beispielsweise bei Europäischen Ausschreibungen gemeinsam mit zu machen. Insgesamt ist der 15. Januar ein Tag, der im Zeichen des globalen digitalen Denkens steht, das auch lokal umgesetzt werden muss.

Am 16. und 17. Januar findet schließlich in Düsseldorf die Health 4.0 statt. Die Gewinner des healthcare Hackathons innovate.healthcare werden die Möglichkeit haben, Ihre Entwicklungen dort zu präsentieren und mit dem Publikum in Diskussion zu kommen.


KEYNOTE zur Kongresseröffnung am 16.1.2018

Hauptredner aus der Politik wird in diesem Jahr Prof. Dr. Andreas Pinkwart sein, der als Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW eine zentrale Rolle in der neuen Landesregierung einnimmt. Wir sind gespannt, wie er die Schwerpunkte in den Bereichen Innovation und Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft, der größten Branche in der Republik setzt.

Wir kennen den ungeheuren Nachholbedarf der Gesundheitslandschaft in der Digitalisierung, aber auch in der Umsetzung von Innovationen in eine Regelfinanzierung. Was kann ein Wirtschaftsminister hier tun? Wird er Finanzmittel und politische Instrumente einsetzen, um schnell zu besseren Anwendungen zu kommen? Wie steht er zur Frage der Schnittstellenharmonisierung (IHE-Standard), um sektorübergreifende Kommunikation besser zu ermöglichen, nimmt er Einfluss auf wettbewerbsverzerrende Strukturen des Strukturfonds der Krankenkassen, kann der Digitalisierungsprozess als gesellschaftlicher und politischer Prozess mit besserem outcome für die Industrie effizienter gestaltet werden? Es wird ein spannendes Referat! Zumal Minister Pinkwart vor seiner Ministertätigkeit bereits Gast bei der HEALTH 3.0 war – wir freuen uns!


Kongressbroschüre „Updated Version“!

Wir hoffen mit der Themenauswahl – der Vielfalt der deutschen Gesundheitsbranche entsprechend– Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme und angeregte fachliche Diskussion mit der Vielzahl unserer Experten.

Das Programm ist auf dem neuesten Stand. Schauen Sie doch einmal rein!


Grußwort des Wirtschaftsministers NRW Andreas Pinkwart an die Health 4.0-TeilnehmerInnen

Große Umbrüche und damit verbundene Herausforderungen kennzeichnen unsere Zeit. Die Digitalisierung erfasst alle Branchen und Lebensbereiche. Der Gesundheitssektor arbeitet in seinem Kernbereich allerdings noch analog. Gleichzeitig gibt es im Gesundheitswesen einen hohen Bedarf an schneller Kommunikation und die Notwendigkeit, große Datenvolumina zu strukturieren und zu nutzen. Der Druck, diese Prozesse zeitgemäß digitalisiert zu organisieren, ist daher groß.
Nordrhein-Westfalen übernimmt bei der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft eine Vorreiterrolle etwa bei der Erprobung der elektronischen Gesundheitskarte oder als Standort zahlreicher innovativer Unternehmen der Gesundheits-IT. Ein enormes Potenzial wird hierbei sichtbar: Daten, die bisher nur parzelliert an unterschiedlichen Stellen vorlagen, werden zusammengeführt und sind künftig am Ort und zur Zeit der Behandlung des Patienten verfügbar. Die Effizienz und die Qualität der gesundheitlichen Versorgung können durch digitalisierte Prozesse in der Gesundheitswirtschaft zum Nutzen der Patienten sowie des ärztlichen und pflegerischen Personals gesteigert werden.
Damit bereiten wir uns auf die gesundheitlichen Herausforderungen vor, die durch die demographische Entwicklung und neue Schwerpunkte der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung in den Vordergrund treten. Die Digitalisierung wird dazu beitragen, Sektorengrenzen zu überwinden und Prozesse im Gesundheitswesen zu verändern. Die Rollen der verschiedenen Akteure werden sich ändern. Patienten werden in die Lage versetzt, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und ihre Krankheiten zu managen. Prävention und Gesunderhaltung werden einen größeren Stellenwert erhalten.
Die hierfür erforderliche Technik ist vorhanden und muss zur Anwendung kommen. Die Unternehmen der Gesundheits-IT sind bereit, ihre Produkte und Dienstleistungen in Deutschland auf den Markt zu bringen. Voraussetzung dafür ist, dass insbesondere die Krankenhäuser entsprechende IT-Investitionen tätigen.
Wir müssen die Chancen der Digitalisierung besser nutzen zum Wohle der Patienten, die einen Anspruch auf eine qualitativ hochwertige Versorgung haben. Die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft muss in einem der führenden Wohlfahrtsstaaten einen deutlich höheren Stellenwert haben als bisher. Hierzu ist es notwendig, dass alle Akteure in der Gesundheitswirtschaft die Chancen erkennen und an Ihrer Nutzung gemeinsam arbeiten.


Moderator Prof. Ehlers begrüßt die Health 4.0 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Health 4.0 – Der Innovationskongress 2018 steht für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit.
Die vernetzte Welt generiert neue Werte, Normen und Ansprüche und besitzt eine starke transformative Kraft, die das heute bekannte Gesundheitswesen verändern wird. Wie in anderen Gesellschaftsbereichen erleben wir auch hier einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Ziel der Digitalisierung ist es, die Versorgung in Deutschland zu verbessern und Prozesse effizienter zu gestalten. Der digitale Fortschritt soll bei allen Menschen ankommen.
Die größte Chance der Digitalisierung liegt in der Vernetzung, der Telemedizin und der Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten. Medizin 4.0 steht für die Verknüpfung von medizinischer Versorgung und Informations- und Kommunikationstechniken. Die ersten Digitalisierungsprozesse haben bereits begonnen. Das E-Health-Gesetz ist im Januar 2016 in Kraft getreten; die elektronische Gesundheitskarte wurde eingeführt, Patientenakten werden bereits digitalisiert, Medical Apps sind Bestandteil unseres Alltags und auch bei der Telemedizin gibt es Positives zu berichten.

Die Digitalisierung muss aber auch rechtlichen Standards genügen; welche rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklungen notwendig sind, um die Digitalisierung der Medizin in die richtige Richtung zu lenken, werden wir auf diesem Kongress beleuchten können.

Gemeinsam dürfen wir uns auf ein vielseitiges Angebot an spannenden Diskussionsrunden und Vorträgen zur Gesundheitspolitik nach den Wahlen, zu der Situation der Digitalisierung in den Krankenhäusern, der Entwicklung der Telemedizin und Robotics, den zukünftigen Veränderungen der Arzneimittel und Apotheken sowie den Auswirkungen auf den Patienten und vieles mehr freuen.

Medizin 4.0 ist unsere Gegenwart und Zukunft; wir alle werden an ihr teilhaben und sollten bei dem Prozess mitwirken. Deshalb wünsche ich uns allen für den Innovationskongress 2018 zwei spannende Tage mit vielen interessanten, weiterführenden Gesprächen und neuen Erkenntnissen über die Digitalisierung der Medizin.

Ihr

Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers
Fachanwalt für Medizinrecht
Facharzt für Allgemeinmedizin


Programm zur Health 4.0 2018 freigeschaltet

Das vollständige Programm der Health 4.0 in Düsseldorf ist ab sofort freigeschaltet. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit, sich vorab über unsere Top Experten und die vorgesehenen Themen zu informieren.

Hier werden auch eventuelle kurzfristige Programmänderungen veröffentlicht, die nach Redaktionsschluss des Programmhefts bekannt wurden. Der Versand der Broschüren wird in Kürze beginnen.

Online-Version der Kongressbroschüre

Gerne können Sie sich auch unter dem folgenden Link online anmelden:

Online-Anmeldung


Global HealthCare Futurists Panel

Meet international experts in hospital readmission, gamification in medicine, lab diagnostic reformers and fearless serial entrepreneurs. All of them innovation thought leaders in healthcare and award winning experts in their field. Panelists will come from different countries such as the US, France, Spain, the UK etc. and will deliver an insight on their field of innovation and how they see the future of healthcare that they are currently shaping. You will be able to meet and great with those who will change the face of healthcare as we know it. Get impulses, inspiration and innovation.

The panel will be held in English. Translators will be available.


Teilnahme von Prof. Montgomery bestätigt

Wir freuen uns über die Zusage von Prof. Dr. Frank-Ulrich Montgomery. Am zweiten Kongresstag der Health 4.0, dem 17. Januar 2018, dürfen wir den Präsidenten der Bundesärztekammer in Düsseldorf begrüßen.


6 Gründe bei der Health 4.0 auf jeden Fall dabei zu sein – Die Broschüre folgt in Kürze

  • Stellen Sie mehr als 50 Referenten aus Deutschland und der Welt genau die Fragen, die Ihnen unter den Nägeln brennen
  • Erleben Sie in innovativen Projektvorstellungen wertvolle Neuerungen der Gesundheitsbranche
  • Gestalten Sie Ihr individuelles Programm aus vielen parallelen Vorträgen
  • Treffen Sie unsere Referenten in den Pausen am „Point of Action“
  • Networken Sie in den Pausen und während der Abendveranstaltung
  • Treffen Sie unter den Referenten und den Teilnehmern das Who-is-Who der Gesundheitsbranche

Die Themenschwerpunkte vor Ort

Health and Politics

  • Gesundheitspolitik nach der Wahl: Was wird sich in Bund und Ländern ändern?
  • Chancen und Risiken der Europäischen Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)

Brennpunkt Krankenhaus

  • Versorgungsauftrag zwischen Wirtschaftlichkeit und medizinischer Notwendigkeit
  • Technik- und Managementinnovationen auf dem Prüfstand: Der Patient
  • Vom digitalen Krankenhaus zu Population Health Management
  • Hospital Engineering und persönliche Zuwendung
  • Patientenorientierung im digitalen Zeitalter

Health 4.0 international

  • Krankenhausstrategien in Dänemark
  • Innovative Niederlande: Organisation der Verantwortlichkeiten am Beispiel der Augendiagnostik
  • Round Table Discussion: Polen zu Gast auf der Health 4.0

Global HealthCare Futurists Panel

Digitalisierung, IT und Cybersicherheit im Gesundheitswesen

  • Digitalisierung des Gesundheitsmarkts: Sind die personellen Voraussetzungen überhaupt vorhanden?
  • Digitalisierung heute: Wovon Ärzte und Patienten bereits heute profitieren
  • IT-Security und Critical Infrastructures: Digitalisierung, Datenschutz und optimale Behandlung
  • Medizininformatik-Initiative: Beiträge der Wissenschaft zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems
  • Wertschöpfungsketten und Technologies der Zukunft: 3D-Druck, Robotics and Future-Techologies

Präsentation der Ergebnisse des 1. Rheinischen Hackathons über die Arzneimittelversorgung der Zukunft

Wir hoffen mit der Themenauswahl – der Vielfalt der deutschen Gesundheitsbranche entsprechend– Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme und angeregte fachliche Diskussion mit der Vielzahl unserer Experten.


Teilnahme von Minister Pinkwart bestätigt

Wir freuen uns über die Zusage von Minister Andreas Pinkwart, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW. Zur Eröffnung der Health 4.0 am 16. Januar 2018 in Düsseldorf dürfen wir den frisch ernannten Minister begrüßen.


Ihr Kongresspräsidium

gerne möchten wir Ihnen heute Ihr Kongresspräsidium vorstellen. Folgende Experten sind an der thematischen Ausrichtung und der konzeptionellen Planung aktiv beteiligt:

  • Prof. Dr. Britta Böckmann, Medizinische Informatik, FH Dortmund
  • Prof. Dr. Angela Brand, Professor of Social Medicine & Public Health Genomics, Maastricht University
  • Dr. Tobias Gantner, Geschäftsführer, HealthCare Futurists GmbH
  • Prof. Dr. Wolfgang Goetzke, geschäftsführender Vorstand, Gesundheitsregion KölnBonn e.V.
  • Prof. Dr. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor, Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen HS
  • Prof. Dr. Stephanie Stock, Kommissarische Institutsleitung, Institut für Gesundheitsökonomie der Universität zu Köln

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